In dieser Episode schlagen Tilo und Henning den weiten Bogen von apokalyptischen Wetterzuständen in Lissabon bis hin zu einem wehmütig-witzigen Nachruf auf die Legende Gerd Knebel. Warum Badesalz unseren Humor nachhaltig geprägt hat und was ein dänisches Bier gegen die „Dunkelflaute“ ausrichten kann, erfahrt ihr in dieser Folge. Schnappt euch ein Kaltgetränk, zieht die Jacke aus und lauscht einer Hommage an das herrlich Unperfekte!
Shownotes:
Grimbergen
„Die Volkszählung“ – Badesalz
Badesalz bei YouTube
Transkription:
[ 0m0s426ms ] Tilo: Henning, ich durchlebe hier gerade einen Winter, da könnte man sagen, hallo Dunkelflaute.
[ 0m7s334ms ] Henning: Wieso?
[ 0m8s184ms ] Tilo: Ja, ich weiß jetzt ich weiß jetzt wieder, was das ist, weil also hier kommt ja ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen jagt hier über Portugal hinweg. Hier treten alle Flüsse aus den Ufern über die Ufer über. Hier jagen die Windstürme rüber. Wir haben hier 15, 18 m Wellen. Das ist das ist apokalyptisch, was hier gerade passiert. Und was wir nicht sehen ist die Sonne. Und ich finde, dass ja, ich hatte schon mal so einen Winter erlebt vor gut 20 Jahren in Portugal und bin dann aber trotzdem geblieben. Ja.
[ 0m46s234ms ] Henning: Du meinst, das ist ein Zeichen jetzt, dass du bleiben solltest, erst recht?
[ 0m49s564ms ] Tilo: Ja, das ist jetzt ein Zeichen für diese ganzen US-Amerikanern und anderen reichen Expats, die sich gerade hier in Portugal einkaufen, ja? Wenn die diesen Winter jetzt überstehen und dann Portugal bleiben, dann meinen sie es wirklich ernst.
[ 1m4s414ms ] Henning: Das kann sein. Vor allem jetzt, wo ich habe das heute heute Nachmittag beziehungsweise heute Abend gehört, auch apropos Portugal, auf der A3 bei Regensburg ist heute Nacht ein Auto angehalten worden zu einer ja, Personenkontrolle. Und also nichts außergewöhnliches und die Polizisten haben dabei ja, bei der Kontrolle mal Sprengstoff gefunden. Und daraufhin haben sie erstmal großräumig die ganze Autobahn abgesperrt und die Fahrerin war eine 28-jährige Portugiesin. Ja.
[ 1m52s224ms ] Tilo: Okay, auf dem auf dem Weg wohin?
[ 1m54s744ms ] Henning: Ja, wahrscheinlich Gen Süden. Jetzt vermutet man vermutet, dass das ja so, dass sie so zu so einer Bankautomaten Sprengstoff Gruppe gehören. Also du kennst das ja vielleicht, ich weiß nicht, wie hip das bei euch ist. Bei uns ist es ganz hip irgendwelche Geldautomaten zu sprengen. Und deswegen gibt’s auch noch nur ganz wenig und die, die es noch gibt, die sind meistens kaputt.
[ 2m23s694ms ] Tilo: Die die es noch gibt, die wollte jetzt diese Portugiesin in die Luft jagen. Ja, das ist doch also da haben wir ja im Intro eigentlich schon alles drin. Regenwetter, Sturm, Orkanböden und Sprengstoffanschläge auf Bankautomaten. Henning, was machen wir jetzt eigentlich in den restlichen 25 Minuten?
[ 2m41s484ms ] Henning: Ja, das ist eine gute Frage, wir hatten ein Thema…
[ 2m45s404ms ] Tilo: Warte mal, aber bevor du mit dem Thema anfängst, ich habe noch eine bessere Idee, was wir zuerst machen. Rate mal.
[ 2m50s694ms ] Henning: Bier auf?
[ 2m52s634ms ] Tilo: Ja, Bier auf.
[ 3m24s238ms ] Henning: Dein Wunsch ist mir Befehl, lieber Tilo. Bier auf zu einer neuen Folge auf zwei Bier. Ich habe das Zählen aufgehört. Aber wir schreiten langsam voran. Also das muss man wirklich sagen, wir gehen jetzt schon in das sechste Jahr. Ich glaube sechste oder siebte Jahr.
[ 3m47s778ms ] Tilo: Siebte. Siebte, glaube ich. Wir kommen, ich glaube 2026 im Mai haben wir, feiern wir siebtes Jubiläum und das ist ja dann so, wie bei einer guten oder schlechten Ehe, da entscheidet sich dann alles.
[ 4m0s458ms ] Henning: Genau. Hopp oder top. Also, liebe Hörer, ihr habt’s in der Hand, ob es dann weitergehen soll oder nicht. Irgendwie auch nicht, ne? Egal, wir fangen jetzt erstmal mit der Folge an. Herzlich willkommen zu Auf zwei Bier, die neueste Ausgabe. Frohes neues Jahr, kann man das noch im Januar sagen? Ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall, das ist die frische Ausgabe in Lissabon bzw. in der Nähe von Lissabon, sitzt Tilo Wagner. Hallo Tilo.
[ 4m30s308ms ] Tilo: Hallo Henning. Du bist ja in Karnevalstimmung.
[ 4m33s748ms ] Henning: Ja, genau. Und ich bin Henning Schwörer. Hallo, schönen guten Tag und auf Wiedersehen. Nein, dran bleiben bitte.
[ 4m40s418ms ] Tilo: Sehr schön. Das ist ein tolles Intro Henning und ich meine, das mit dem frohen neuen Jahr, das kann man auf jeden Fall noch wünschen, weil es ist nämlich noch der 30. Januar, der Geburtstag von Phil Collins. Er wird heute 75 und wir wünschen ihm alles Gute nach Genf und weil er ist ein großer und wahnsinnssgute Musiker, über den wir heute nicht reden.
[ 5m1s598ms ] Henning: Richtig. Genau. Das tun wir nicht, weil dann würde ich nämlich vor anderthalb Stunden nicht aufhören. Aber gut, das ist was anderes, da scheiden sich ja auch die Geister. Aber gut, ich würde sagen, wir fangen mit dem Bier an, einfach.
[ 5m14s668ms ] Tilo: Wir fangen mit dem Bier an. Ich kann gerne anfangen, meins ist schnell erzählt. Das ist einfach ein Klassiker, den es hier immer wieder im Supermarkt gibt. Karlsberg, ein Bierchen aus Dänemark. Damit will ich keine Stellung beziehen zur was die Handball-Europameisterschaft anbetrifft. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass Deutschland Europameister wird gegen Dänemark, im Endspiel gegen Dänemark, aber das werden die Hörer wissen, wie es ausgegangen ist, weil ich, wie ich das kenne, braucht der Henning jetzt noch mal ein paar Tage, um dieses Ding zusammen zu schneiden und dann ist auf jeden Fall das Finale gelaufen. Also, ich trinke auf jeden Fall heute Karlsberg und das hat nur damit was damit zu tun, dass ich mir den Sommer herbei wünsche und das ist ja eigentlich so ein Sommerbier.
[ 6m1s618ms ] Henning: Ich habe ich habe gedacht, es ging jetzt mehr so in Richtung Grönland, ehrlich gesagt, aber na ja, hast du
[ 6m8s128ms ] Tilo: Wir lassen ja Wir lassen ja die Politik heute komplett raus. Alles was dieser Mensch mit dem T vorne im als ersten Buchstaben macht, tut und sagt, das spielt für uns heute überhaupt keine Rolle und wir sind total stolz drauf.
[ 6m25s78ms ] Henning: Ist das so? Da bin ich ja mal gespannt, dass wir das wie wir das hinkriegen. Aber ja, von mir aus gut. Also, ich bin dabei. Ja. Ich bin etwas überrascht, ganz ehrlich, dass du dich so für Handball interessierst.
[ 6m38s628ms ] Tilo: Ja, und das liegt auch daran, weil das hier etwas größer geworden ist, weil nämlich die Portugiesen mittlerweile hier ganz gut mitspielen.
[ 6m47s518ms ] Henning: Im Gegensatz zu den Olympischen Winterspielen. Weil, was hast du mir vor ein paar Tagen gespielt geschrieben per WhatsApp? Wie groß ist die Mannschaft von Portugal?
[ 6m58s558ms ] Tilo: Ich glaube drei und davon sind drei und diese drei kommen eigentlich aus Frankreich, aber haben noch einen portugiesischen Pass.
[ 7m7s938ms ] Henning: Ja, man muss halt man muss alle mobilisieren, die man hat, dass so ist es.
[ 7m12s38ms ] Tilo: So ist es. Wir kennen das mit dem berühmten Jamaica Bobrennen. Henning, welches Bier trinkst du denn? Wollen wir erstmal hier so ein bisschen Ordnung in diese chaotische Sendung reinkriegen und danach können wir ja weiter reden über alles, was du willst. Ich Wir hatten ja auch noch so ein Thema.
[ 7m29s678ms ] Henning: Ja, also ich habe ja hunderte von Bieren irgendwie mittlerweile im Fundus, weil ich eigentlich nur noch zu auf zwei Bier ein Bier trinke, ansonsten trinke ich relativ wenig Bier. Ich habe noch aus dem Sommerurlaub ein Grimbergen.
[ 7m47s298ms ] Tilo: Ah, ja. Das habe ich hier auch schon mal gesehen im Supermarkt.
[ 7m51s348ms ] Henning: Ich glaube, das ist belgisch. Ich bin mir nicht sicher.
[ 7m56s68ms ] Tilo: Ich würde sagen, ich erzähl jetzt einfach die nächsten 25 Minuten, wie das bei uns immer der Fall ist, irgendwie mache ich die Sendung und du guckst in der Zeit und findest heraus, woher das kommt. Da sind die Rollen auch klar verteilt. Ich mache jetzt schon mal den Dings hier auf. Und du auch.
[ 8m10s478ms ] Henning: Warte mal auf.
[ 8m11s688ms ] Tilo: Ja. Hast du auch ein Glas? Oder bist du schneller? Komm. Schnell, schnell. Komm, hier, ne? Hier, der Busfahrer. Busfahrer.
[ 8m21s348ms ] Henning: So, da wären wir auch schon beim Thema.
[ 8m25s748ms ] Tilo: So, Prost. Prost.
[ 8m26s688ms ] Henning: Prost.
[ 8m27s28ms ] Tilo: Prost, Henning. Du trinkst es aus der Flasche.
[ 8m29s908ms ] Henning: Ich trinke es aus der Flasche. Knallhart.
[ 8m34s838ms ] Tilo: Ja, und ich trinke in Gedenken an Gert Knebel.
[ 8m39s298ms ] Henning: Oh, da mache ich mit.
[ 8m41s518ms ] Tilo: Gert Knebel. Einer der Gründer und Köpfe von Badesalz und wegen dem haben wir uns ja auch gesagt, machen wir so eine chaotische Sendung, weil das war bei ihm ja auch immer so, also auf der Bühne.
[ 8m56s598ms ] Henning: Das war das war bei Badesalz auch wieder war durchaus Programm, ja? Gibt’s eigentlich irgendwie für dich irgendein ja, irgendein Sketch oder irgendetwas, was du also was du immer mit Badesalz in Verbindung bringst oder was ja, wo du
[ 9m18s738ms ] Tilo: Ich sag nur Busfahrer. Ich sag Busfahrer. Ich sag Busfahrer, zieh die Jacke aus.
[ 9m24s428ms ] Henning: Zieh die Jacke aus.
[ 9m25s948ms ] Tilo: Und heiß, aber gut. Heiß, aber gut. Heiß, aber gut. Dieser Sketch aus dem die Volkszählung, den du mir übrigens gezeigt hast. Du hast den mir gezeigt.
[ 9m39s118ms ] Henning: Und ganz ehrlich, ich glaube, ich kann das sogar verlinken, weil die also viele Auftritte, ich habe das ja schon mal glaube ich in der Folge erzählt, dass der Badesalz Account mittlerweile viele Sketche und auch viele, also bei YouTube der Badesalz Account, viele Sketche und auch viele ja Auftritte von denen hat und teilweise sogar komplette Programme. Also, das habe ich aber vor ein paar Monaten, also das hatte eigentlich gar nichts jetzt irgendwie per se mit Gert Knebel zu tun, entdeckt und ja, ich war total begeistert und soweit ich weiß, ist die Volkszählung da auch dabei und ich gucke mal und dann verlinke ich sie.
[ 10m20s228ms ] Tilo: Die kannst du auf jeden Fall verlinken, weil ich habe sie nämlich gerade vor drei Tagen noch mal mir komplett angeguckt und du hast sie gefunden, oder was?
[ 10m28s198ms ] Tilo: Genau. Auf YouTube da ist sie zu finden und insofern das kann ich nur wärmstens empfehlen. Das ist ja, ich weiß gar nicht, ob wir es gesagt haben. Gert Knebel ist gestorben, deshalb diese Sendung.
[ 10m42s98ms ] Henning: Ja, wir haben es gesagt.
[ 10m43s568ms ] Tilo: Genau. Und wir haben deshalb uns gedacht, in Andenken an Gert Knebel, machen wir diese Sendung über Humor, über Witz, über alles mögliche, was damit zu tun hat, weil das muss man ja an der Stelle mal sagen, der war ja einer derjenigen, der unseren Humor stark mitgeprägt hat. Also aus dieser Volkszählung, da sind mindestens zwei oder drei oder vier Kalauer drin, die immer wieder gefallen sind. Also dieses Busfahrer, lass die Kinder in Ruhe oder auch heiß, aber gut, ja? Das sind so Sachen, die die die blieben jahrelang bestehen und man wusste gar nicht mehr, woher es kam, bis ich dann irgendwann, ich war ähnlich wie bei dir, dann diese Volkszählung im Internet gefunden habe und dann gemerkt habe, ach da kommt das her. Das kommt alles daher. Da ist übrigens noch ein schöner Satz dabei, den er sagt ganz am Anfang, als er noch nicht betrunken ist. Also noch mal kurz für die Hörer, die sich das, die das nicht kennen. Das Ding geht los, das ist Ende 80er der 80er Jahre.
[ 11m48s778ms ] Henning: Wollen wir das jetzt spoilern, ja?
[ 11m50s388ms ] Tilo: Ja, wir wir wir spoilern das auf jeden Fall. Nachtsheim ist schon auf der Bühne und telefoniert mit seiner Freundin, die sagt ihm zum Essen ab und dann kommt Gert Knebel auf die Bühne und er ist einer, der gerade eine Volkszählung macht. Das war nämlich 80er Jahre ein ganz dickes Thema, weil es damals schon um Datenschutz ging und aus gerade aus links alternativen Kreisen, aus denen ich ja, wie alle Hörer und Hörerinnen es ja mittlerweile wissen, komme, war das ein ganz großes Thema. Mein Vater hat sogar ein Theaterstück darüber geschrieben. Die Volkszählung. So und so und Gert Knebel kommt rein und sagt dann diesen Satz, den ich so geil finde: „Das ist eine ganz einfache Sache hier, das sind nur ein paar Fragen, z.B. was heizen Sie? Das kann man doch beantworten. Das ist doch nicht schlimm.“ Diesen Satz, den kann man nur verstehen, wenn man weiß, worum es eigentlich ging in den 80er Jahren, dass das ein ganz großes politisches Thema war, in der gleichen Ecke aus denen ja Badesalz kam, also dieses links alternative Milieu, Frankfurt, Rheinhessen, sonst wo. Und dass der das halt alles in einem Halbsatz abgetan hat mit der Volkszählung, dass alle dann diese links alternativen, die im Publikum saßen, gedacht haben, jetzt geht’s los, ja, jetzt zieht er mal über die Volkszählung her. Nee, falsch. Was sie machen, ist was ganz anderes und es ging nur in diesem Halbsatz „Was heizen Sie? Das kann man doch sagen, das ist doch kein Problem.“ Sau geil.
[ 13m22s758ms ] Henning: Ja, ja, also das ist ja auch so ein bisschen diese dieser dieser dieser Drive, den den Badesalz immer hatte, dass sie halt immer auch so ein so ein bisschen ja, so dieses ich würde schon ich würde schon sagen, so ein bisschen dieses Spießbürgertum uns so praktisch vor die Nase gehalten haben und gezeigt haben, wie wir sind. Also zum einen das natürlich mit dem Spießbürgertum und zum anderen natürlich auch, muss man mal ganz platt eigentlich sagen, hat Badesalz ja wirklich so diese hessische Sprache, also nach den Rodgau Monotons, die hessische Sprache so in in Deutschland noch mal so einen richtigen Drive gegeben, noch mal so eine richtige Bekanntheit, dass dass das wirklich was was Besonderes ist und dass das kannst du eigentlich
[ 14m19s328ms ] Tilo: Das ist genau das, was du sagst. Das ist auch ein Punkt gewesen, den ich ganz ganz wichtig finde. Ich ein sehr guter Freund von mir, der eigentlich aus München kommt und also mit Rheinhessen überhaupt nichts am Fuß hat, auch nicht mit Bayern, der spricht halt der spricht Hochdeutsch und wir haben uns immer natürlich auf Hochdeutsch, ist ja ganz normal ich kann ja auch bin ja auch kein gebürtiger bin zwar ein gebürtiger Rheinhesse, aber habe nie die Rheinhessisch zu Hause gesprochen oder gehört und aber an dem Punkt treffen wir uns dann. Also, wenn wir uns mal ab und zu noch am Telefon haben und dann kommt immer sowas wie: „Richi, wie geht’s den Rieder?“ Ja, und so und das so fängt dieser Mensch, der eben mit Rheinhessen eigentlich nichts zu tun hat, an und das ist dann praktisch der der Eisbrecher, wenn man sich ein paar Monate nicht gehört hat. Und das das finde ich erstaunlich und ich glaube, für mich war das ganz wichtig diesen Mehrwert dieses Rheinhessischen zu verstehen, ja? Das war ja, sagen wir mal, für mich eine Zeit lang, ja, das das hatte ja in Mainz eine gewisse Weise so einen gewissen gewissen ja, Prolo Ruf oder was weiß ich, also total schwachsinnig eigentlich, warum, aber damals, glaube ich, war es schon so, dass sehr viele Leute, die auch irgendwie aufs Gymnasium gegangen sind oder so, da nie angefangen hätten, irgendwie im Unterricht Rheinhessisch zu reden, selbst wenn sie es zu Hause gehört und gesprochen haben. Das war total verpönt. Und Badesalz hat einfach das sowas von in den Zentrum ihres ihrer Sketche und ihrer ihres Kabarett, ihrer Comedy Shows gemacht, dass dadurch, glaube ich, uns allen aufgefallen ist, wie blödsinnig das ist, den eigenen lokalen Dialekt irgendwie klein zu reden und irgendwie sich dafür schämen zu müssen oder sonst was, ja.
[ 16m20s634ms ] Henning: Ja. Ich glaube auch, wo ich es gerade mit der Spießigkeit vorhin hatte, das ist ist so eine Geschichte, wo man sich wirklich fragen kann, ja, würde sowas wie Badesalz, also die sind ja immer noch aufgetreten, aber wie funktioniert das heute noch gerade in unserer Zeit, ja, wo eigentlich diese Unperfektheit, ja, die da auch immer ja, gezeigt worden ist, die die die die Charaktere, die waren nie irgendwie perfekt, sondern das waren immer irgendwelche Menschen, die irgendwie dann doch einen Sockenschuss hatten und man konnte deswegen darüber lachen, ob das irgendwie ja, ob das irgendwie heutzutage noch irgendwie funktionieren würde, wo gerade in so einer Zeit, wo wir uns irgendwie mit Instagram Filtern und was weiß ich allem möglichen Kram möglichst vor unserer Unperfektheit irgendwie so versuchen so ein bisschen ja, zu schützen. Ja. Das war das ist ja eigentlich das, was wir überhaupt nicht wollen, dass wir irgendjemanden zeigen, dass wir dass wir peinlich sind.
[ 17m33s274ms ] Tilo: Ja, oder das wir
[ 17m34s144ms ] Henning: Genau, dass wir peinlich sind, dass wir dumm sind oder dass wir hässlich sind. Ja.
[ 17m40s24ms ] Tilo: Und das war ja das stand ja im Zentrum des Humors von Badesalz, dass die all diese drei Eigenschaften waren und und und nach oben vorne sie waren es natürlich nicht, aber sie haben das halt als Ausgangspunkt ihrer ihres Humors genommen und sie kommen damit eigentlich relativ nah auch an Gerhard Polt ran, ja? Der ja auch einer ist, der den der den bayerischen Dialekt und und dieses dieses dieses ursprünglich spießhafte bayerische sich selbst damit so identifiziert hat, dass eben seine ganze Performance auf der Bühne auch so so klar und so glaubwürdig ist, dass man sich darüber dann einfach nur kaputt lacht und das war ja auch genau das bei Badesalz. Man hat den das 100 % abgenommen, diese Charaktere, die sie gespielt haben, obwohl sie ja selber auch extrem sehr intelligente, sehr künstler künstlerisch starke Musiker, Zeichner, sonst was waren, aber nie darauf Wert gelegt haben, das irgendwie in der Öffentlichkeit so sich als Intellektueller zu verkaufen, sagen wir mal so.
[ 18m55s534ms ] Henning: Ja. Ja, wo du das ansprichst, vielleicht hier noch mal gerade ein paar Hard Facts eingestreut, die mir bei meiner Recherche über den Weg gelaufen sind. Wusstest du z.B. dass kann man auch bei YouTube nachhören, können wir auch gerne verlinken, dass Gert Knebel hatte einen ja, einen spanischen Alter Ego und der hieß Gerdo Sin Trenza und da hat er spanische Lieder gesungen, die er selber komponiert hat.
[ 19m36s794ms ] Tilo: Krass.
[ 19m37s284ms ] Henning: Die Videos gibt’s bei YouTube. Und es gab eine
[ 19m41s544ms ] Tilo: Und er konnte also auch gut Spanisch dann?
[ 19m44s404ms ] Henning: Er hat komplett auf Spanisch gesungen und ja, also ich konnte es jetzt nicht verifizieren, ob das von der Rechtschreibe also von der Grammatik her vollkommen in Ordnung ist. Er hatte auch eine Metal Band, die hieß Giftdwarf und ja, und er hat Bücher geschrieben. Sein letztes Buch heißt Freundschaft im Abseits. Das ist eine Geschichte über zwei Menschen, die eine Detektei eröffnen und das ja, es klang sehr interessant, was ich gelesen habe. Also die die waren also der war wirklich absolut absolut kreativ, absolut ja, was man halt auch auf der Bühne gesehen hat. Er war auch Musiker durch und durch und ja.
[ 20m33s574ms ] Tilo: Nee, aber das das macht die beiden eben aus, dass sie, dass sie das alles mitbringen und dann eben so ganz leger präsentieren, so nach dem Motto, auch wir können auch übrigens Gitarre spielen und singen und sonst was. Genau, aber aber das das ist nicht der Grund, warum wir hier sind, sondern wir machen vor allem guten Humor auf der Bühne. Und das ich meine, das das tolle bei dieser Volkszählung ist ja, wo ich ja nie so ganz dahinter gestiegen bin bei diesem Video und aus den Ende 80er Jahren. Man man kriegt auf jeden Fall das Gefühl, es kann sein, dass es dann doch wieder nur eine Täuschung von denen ist, dass Gert Knebel auf der Bühne live fünf 0,5er Dosenbiere abzischt. Ich kann mir vorstellen, dass er das wirklich getan hat, weil er sicherlich einer war, der der das auch gut vertragen konnte, aber das ist deshalb auch insofern ein perfekter Link für unsere Sendung zu Volkszählung, einfach, weil der hat nämlich gesagt, nicht auf zwei, sondern auf fünf. Nur so ein Clausthaler her, ne? Clausthaler.
[ 21m47s694ms ] Henning: Das das was mir, was mir bei der Volkszählung noch hängen geblieben ist, ist natürlich, als er die Gitarre hoch hält und sagt: „Schaut hier mein ganzer Stolz, ein Eierschneider ganz aus Holz.“
[ 22m3s634ms ] Tilo: Sehr schön. Ja. Tolle Sachen. Tolle Sachen.
[ 22m7s934ms ] Henning: Vielleicht vielleicht, weißt du, vielleicht ist um jetzt mal zu dem Herrn mit dem Tee die Kurve zu kriegen, vielleicht ist ja der Humor das, was uns so ein bisschen fehlt im Moment. Meinst du? Vielleicht so eine
[ 22m23s894ms ] Tilo: Ja, das stimmt.
[ 22m24s844ms ] Henning: so ein bisschen
[ 22m25s744ms ] Tilo: Das das glaube ich allgemein schon, dass das das im Mainstream einfach nicht so starke Persönlichkeiten oder Kabarett Talente auftreten und und ja, den Humor neu prägen und damit eben ja, auch schwer haben, dieser Zeit ein bisschen Leichtigkeit einzublasen, sagen wir mal und das fehlt ihr natürlich, das merkt man, also gerade aus dieser gesamten geopolitischen Situation heraus und aus 10000 anderen Faktoren, die wir heute nicht erwähnen, ist es natürlich schon so, dass dass dass vielen es einfach auch schwer fällt, ja, einfach mal durchzuatmen, einfach mal alles fallen zu lassen und sich einfach gut und mit einfach sehr, sehr gutem Humor unterhalten zu lassen. Ich glaube schon, dass es fehlt oder zumindest habe ich so jemanden nicht auf dem Bildschirm. Das kann natürlich auch sein, dass ich einfach da so raus bin. Es gibt natürlich auch weiterhin gute Kabarettisten und auch gute Leute, die die Comedy machen, aber ich glaube nicht auf dem Niveau, also
[ 23m42s24ms ] Henning: Also, was heißt Niveau? Ich meine, das ist halt einfach also ich glaube, das hat weniger was mit Niveau zu tun, als mit der Art und Weise, einfach, dass es so
[ 23m51s974ms ] Tilo: Niveau, genau. Niveau meine ich nicht im Sinne vom intellektuellen Niveau, sondern Niveau, was die ganze was die ganze Idee hinter hinter so einem Projekt ist, wie hinter so einem Projekt wie Gerhard Polt, der ja immer noch mit, ich weiß nicht, schlag mich tot 85 jetzt mittlerweile oder Anfang 80 immer noch die die Hütte voll kriegt, wenn er in München auftritt und immer noch sehr, sehr stark ist. Das sind einfach Leute, die die so stark sind in ihrem in ihrem Auftreten, in ihrem in ihrer Idee von Humor, dass ich das meine mit mit Niveau. Ich meine jetzt nicht den intellektuellen, sondern ich meine vor allem diese diese Bissigkeit, diese Details, diese diese Beobachtungsgabe, darum geht’s, glaube ich, vor allem, dass die dass die einfach ganz genau hingucken, wie ist der Mensch, ob es jetzt ein Rheinhesse ist oder im tiefsten Bayern oder sonst wo und wie kann man das, was er tut, praktisch darstellen und ihn damit durch den Kakao ziehen. Den Mensch an sich, den Spießer, den Hippie, den sonst was. Diese Beobachtungsgabe und dann die Wiedergabe Fähigkeit und das alles aber mit so einer ganz leichten Ironie drin, dass man also ganz genau hinhören muss. bei bei Gerhard Polt z.B. ist es ja so, dass du lachst über den, weil du den Typen siehst und weil der halt absoluten Scheißdreck erzählt, aber weil du auch in einem in einem in einem Saal drin sitzt, indem du darüber lachen sollst. Ja? Während, wenn du irgendwie im im hintersten Niederbayern so einen Typen im Gasthaus sehen würdest, der so einen Scheiß erzählt, würdest du wahrscheinlich nicht lachen, sondern würdest rausrennen und denken, was für ein Idiot. Und und das ist es halt, also das meine ich mit Niveau, dass die es einfach so gut das Publikum und und ihre gesamte Person und ihre Personifizierung im Griff haben, dass es einfach was Ganzes ist, was Einheitliches, etwas, was was sich so gut, was dann so gut auch rüberkommt, dass es eben auch zu einem sehr großen Erfolg wird.
[ 26m10s984ms ] Henning: Ich meinte halt einfach, um das noch mal von der anderen Seite aufzuzäunen, dass man halt einfach das so Badesalz Sketche einfach so teilweise so absurd auf der Bühne auch dargestellt werden, dass es halt einfach auch so ein bisschen ja, so wie eine Flucht aus der Realität ja in so Absurditäten halt einfach wird. Und dadurch dadurch du die halt irgendwie so ein bisschen ja, so ein bisschen eine Humor Resilienz, also im Sinne von du entfließt ein bisschen aus dem Alltag, um das Ganze zu vergessen. Das kannst du auch anders machen. Also du musst jetzt nicht dir unbedingt irgendwie Badesalz angucken, du kannst Traumschiff gucken oder so. Also Sachen, die ich habe ich habe über ich
[ 27m6s914ms ] Tilo: Nee, das ist zum Traumschiff, da würde ich jetzt noch mal kleine
[ 27m10s704ms ] Henning: Nein, aber was ich was ich nein, aber weißt du, ich ich habe das ich habe das an Weihnachten habe ich das mal gemacht. Ich habe eine Folge Traumschiff gesehen und das das ist halt wenn du es dir unter einem gewissen Also es hat nichts mit Badesalz zu tun. Wenn du dir das unter dem gewissen Aspekt so anschaust, ist es ganz witzig. Es gibt auch ein Podcast, die das dann immer hinten dran so ein bisschen witzig auseinander nehmen, was da denn dann alles so falsch und richtig war in der in der Folge. Und wenn du dir das unter dem Gesichtspunkt anschaust, dann ist das so wie so eine warme Wolldecke, die du dir mal so für 90 Minuten umspannst und wo du dir halt mal alles mit dem Herrn T und so weiter und so fort alles vergisst.
[ 28m0s244ms ] Tilo: Genau du vergisst es auch nur
[ 28m3s634ms ] Henning: und genau das gleiche ist auch bei Badesalz.
[ 28m6s844ms ] Tilo: Das stimmt. Ja, aber das mit der warmen Wolldecke ist natürlich, sagen wir mal, das stimmt, also das es hat natürlich auch was mit Nostalgie zu tun. Es hat was damit zu tun, dass du dich daran erinnerst an die an irgendwelche Szenen, Sequenzen, an den Humor selbst und das bringt natürlich dich selbst dann auch in so einem Gefühl, dass du wieder irgendwelche Momente aus deiner Jugend oder sonst was neu erleben kannst und das meinst du wahrscheinlich mit dieser warmen Wolldecke. Diese warme Wolldecke ist im Prinzip aber natürlich auch eine sagen wir mal, eine Täuschung, weil während das Traumschiff produziert wurde und du in den 80er Jahren das geguckt hast und dich wie eine warme Wolldecke gefühlt hast, hat halt in Afghanistan die UdSSR gegen Taliban gekämpft und irgendwelche amerikanischen Stringer Raketen haben die Helikopter runter geschossen. Also die Welt war auch damals nicht so wie im Traumschiff, aber du erinnerst dich einfach nur noch an den Traumschiff oder an Badesalz und halt nicht mehr daran, wie die Welt drumherum war. Deshalb ist diese Flucht natürlich eine Flucht in gewisse, sagen wir mal, in gewisse Schubladen hinein, die die es in so einem riesen Schrank, den die Vergangenheit irgendwie ausmacht, natürlich gibt, ja.
[ 29m31s524ms ] Henning: Was aber per se jetzt nichts Falsches und nichts Schlechtes ist, weil
[ 29m36s414ms ] Tilo: nicht Schlechtes, aber ich sag’s noch mal, Traumschiff bringt dich nicht weiter, Badesalz, die Volkszählung, also
[ 29m43s464ms ] Henning: Ja.
[ 29m44s374ms ] Tilo: Busfahrer, zieh die Jacke aus. Da das findest du bei Traumschiff nicht.
[ 29m50s564ms ] Henning: Wenn du bei Florian Silbereisen, ja, ein Trinkspiel draus gemacht hast, wie oft der Räderei sagt, dann dann hast auch du irgendwann mal Spaß dran gefunden, weil er nämlich sehr gerne Räderei sagt.
[ 30m8s124ms ] Tilo: Aber ich wollte noch mal vielleicht noch mal das auf so eine etwas allgemeinere Ebene bringen. Und zwar in dem Sinne, glaubst du, dass unser dieser Humor dann im Prinzip uns eben nicht nur so weit geprägt hat, dass wir selber immer wieder mal so kleine Anekdoten aus diesen Sketchen erzählt haben, sondern dass wir selber den Humor in dieser Weise verstehen, dass wir uns, dass wir uns dass wir uns alle selbst nicht so richtig ernst nehmen, dass wir versuchen eben auch irgendwie dieses Absurde innerhalb der Welt zu finden und darüber dann versuchen zu lachen. Also, ich glaube, das ist das ist etwas, was meinen Humor auszeichnet, zumindest, was die, wenn du so willst, die Humor Ausbildung, die ich durchlaufen habe. Das ist etwas, was bei uns zu Hause auch tatsächlich ganz früh der Fall war, dass wir um den Küchentisch zusammen gesessen haben und ich mit meinen Brüdern und mit meinem Vater angefangen haben, eine ausbaufähige Geschichte zu erzählen. Das fing irgendwo an und wir haben dann nach dem Essen irgendwie angefangen rum zu spinnen über irgendeinen Nachbarn oder sonst was, was der für krasse Dinger jetzt gerade durchmacht und es ging immer ins Absurde. Das wurde so absurd immer weiter, diese ausbaufähige Geschichte, dass dass dadurch natürlich die Realität selbst einen ganz anderen einen anderen Anstrich bekommen hat. Also, noch mal die Frage, ist das ist das, glaubst du, eine gute Schule gewesen?
[ 31m39s204ms ] Henning: Also, ich glaube, grundsätzlich ist das eine gute Schule gewesen. Ich glaube ganz ganz viel es gibt gerade in den 80ern gibt’s ganz viele Comedians, die heute als Vorbilder auch für für heutige Comedians gelten.
[ 31m58s394ms ] Tilo: Oder Kabarettisten, noch mal an der Stelle.
[ 32m0s114ms ] Henning: Oder Kabarettisten an der Stelle. Ja, danke schön. Ich sage nur mal so, ich glaube, uns fehlt heutzutage wirklich so ein bisschen dem der Mut auch über uns selber lachen zu können, weil halt einfach wirklich es mittlerweile durch Social Media und was auch immer immer so sein muss, dass wir perfekt sind und dass alles super ist und wir da nicht irgendwie, also da gibt’s Ausnahmen, ja, bei den bei denen das nicht so ist, also Teddy Talkler waren oder wie er heißt, das ist alles andere als perfekt, ja, aber wenn du nicht weißt, was dem sein Konzept ist und der auch nicht über das Internet so erfolgreich geworden wäre, ich glaube, dann wäre das wäre das auch bei dem nichts geworden, aber das ist wirklich, also mir fällt ansonsten im Moment keiner kein Comedian, kein Kabarettist ein, der wirklich so auf Absurdität und auf Zeichnung ja von von von fremden, also von von Alltagssituation so einzahlt, wie wie es Badesalz damals getan hat und diese ja, diese Perfektheit, die wir heute irgendwie an allen Enden und Ecken irgendwie haben wollen. Ich glaube dieses diese Mut, dieser Mut ja zum zur Unperfektheit, um es mal umzukehren, das würde uns wahrscheinlich allen ganz gut tun und wir würden da wahrscheinlich auch auf manche Dinge etwas entspannter sehen, als wir das im Moment tun, weil im Moment wird ja alles irgendwie durch den durch den Kakao gezogen oder irgendwie durchdiskutiert und das ist also ist glaube ich keine keine Richtung, die auf Dauer gut gehen kann.
[ 34m11s434ms ] Tilo: Das ist Henning, das normalerweise sage ja immer ich immer das Schlusswort im Podcast und du sagst ja, das ist doch mal ein schönes Schlusswort. Also, ich dreh das Ding jetzt mal um, weil das hast du eigentlich ganz schön zusammengefasst, worum es uns, glaube ich, auch so ein bisschen geht in dieser Folge, dass wir uns daran erinnern sollten, was Leute vor uns getan haben, die uns irgendwie auch beeinflusst haben und dass dass dass wir davon auch was mitnehmen können in diesen düsteren Zeiten der Dunkelflaute, die ja jetzt selbst in Portugal kommt. Na, jetzt haben wir sogar den Rahmen hin zum Intro hinbekommen, Henning. Also, hast du noch was? Willst du noch was loswerden oder
[ 34m51s34ms ] Henning: Nö, also, wie gesagt, ich ich glaube, wir sollten da mal selber auch ein bisschen auf uns in uns reinhorschen und vielleicht ist die ein oder andere Badesalz Aufführung, die es jetzt da bei YouTube zu sehen gibt, ein guter Anlass da mal noch mal die alten Zeiten aufleben zu lassen.
[ 35m14s634ms ] Tilo: Ja, dann würde ich sagen, dass das ist doch ein schöner Schlusssatz und vielleicht zum Schluss noch eine Frage, eine Frage hätte ich noch an unsere Hörer und Hörerinnen. Und zwar, was heizen Sie eigentlich?
[ 35m30s34ms ] Henning: Das war die aktuelle Folge auf zwei Bier. Wenn ihr was habt, , da könnt ihr hinschreiben. Ansonsten, ja, wünsche ich noch einen schönen Februar und ja, einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
[ 35m47s44ms ] Tilo: Tschüss. Macht’s gut.


